Bezirksrat Anton Maller begründete seinen Vorschlag folgendermaßen:

Die Sprache ist das wichtigste Gut eines Volkes, der Ausdruck seiner Kultur. Ohne bayerische Sprache gäbe es keine Werke von Ludwig Thoma oder Ludwig Ganghofer, selbst einem Bully Herbig wären seine Erfolge ohne Bayerisch nicht in diesem Umfang vergönnt gewesen. Das Bayerisch eine eigene Sprache darstellt bestätigt uns sogar die Unesco – die Bayerisch leider schon zu den aussterbenden Sprachen rechnet – Grund genug für uns etwas dagegen zu unternehmen.

Von Niederbayern aus hat sich die Rettung der bayerischen Sprache der Bund Bairische Sprache e.V. mit seinem Vorsitzenden Sepp Obermeier auf die Fahnen geschrieben. Durch seine Tätigkeiten, z.B. die bayerische Sprachwurzel, Dialekt im Kindergarten, Dialekt an Schulen und Hochschulen, sowie in vielen Vorträgen hat er sich um die bayerische Sprache verdient gemacht und diese wieder in den Vordergrund gerückt, auch in Presse und in den Medien.

Mit Sepp Obermeier als Vereinsvorsitzenden gehört dem Bund Bairische Sprache der renommierteste Dialektexperte und Dialektschützer in ganz Bayern an, welcher im Fokus der Öffentlichkeit steht und so dem Verein und dessen Anliegen zum notwendigen Interesse der Gesellschaft verhalf.

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